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Wunni Wunni
Voting: Ø  8.0 Alter: 26
Größe: 183cm Gewicht: 72kg
Maße: 89-73-96

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Mode

„Heimatmode“ made by Anja Gockel

Obwohl laut Umfragen Deutschland nicht unbedingt zu den modebewussten Ländern wie Frankreich oder Italien gehört, stammen jedoch erstaunlich viele weltbekannte Modedesigner und Topmodels aus Deutschland. Jeder waschechter Fashionista kennt Karl Lagerfeld, Claudia Schiffer, Jette Joop, Heidi Klum, Jill Sander oder Nadja Auermann.

Und der Trend geht weiter. Die zu Zeit bekannteste deutsche Nachwuchsmodedesignerin heisst Anja Gockel. Ihr Firmen-Logo aus einem Hahnenkamm und einem Punkt bestehend, hat in den letzten Jahren einen hohen Erkennungsgrad erreicht. Ihre modischen Schöpfungen werden in den angesehensten Boutiqen weltweit verkauft.

Die gebürtige Mainzerin studierte in London und arbeitete eine Zeitlang mit der berühmten Modedesignerin Vievienne Westwood. Vielleicht kommt auch daher das grosse Selbstbewusstsein, das ihr zu farbenfrohen und gewagten Kreationen verhilft. Unter anderem wird ihre Mode meistens als „fantasievoll, raffiniert und individuell“ bezeichnet. Dies kann bestimmt als eine Bestätigung für ihr „ausnahmsloses“ Talent gesehen werden, denn dieser Ausdruck wird oft in einem Atemzug mit ihrem Namen erwähnt.

Viele prominente Frauen gehören zu den Kundinnen von Anja Gockel. Unter anderem Königin Silvia von Schweden, Moderatorinnen und Künstlerinnen wie Ann-Kathrin Kramer, Barbara Schöneberger, Mina Tander und Marietta Slomka. Hier zu Lande hat sie am meisten Aufmerksamkeit durch Heidi Klum´s Germany´s Next Topmodel auf sich gezogen, denn sie kleidete in den letzten zwei Staffeln die Model-Kandidatinnen ein.

Für ein bisschen Furore sorgte ihre Einstellung zu mageren Models. Diese mag sie optisch überhaupt nicht und verlangt, dass Models, die ihre Kreationen tragen, eine Konfektionsgrösse von mindestens 38 vorweisen können. Der Mager-Trend wird ihrer Meinung nach durch die  Top-Designer hervorgerufen, denn die meisten von ihnen stehen durch ihre sexuelle Orientierung mehr auf dürre und androgyne Körper. Sie selbst hat nichts gegen rundere und „weiblich“ wirkende Körper.

Die Geschmäcker sind eben verschieden. Dies ist auch gut so. Für Anja Gockel sieht es zu Zeit sehr gut aus, denn der Geschmack vieler Prominenter ist ihren Kreationen wohl gesonnen. Das heisst, dass die Tradition deutscher Top-Designer weiter geführt wird und nicht so bald unterbrochen wird.

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